Kinder-
und Jugendzirkus Wibbelstetz
Schwarz ist weiß-rot!
Das 2010er Programm
Premiere
Samstag, den 10. April
um 14:30 Uhr und um 18:00 Uhrweitere Termine:
So, 20. Juni
um 15 Uhr
So, 15. August
um 16 Uhr
(Auenland, 52169 Mulartshütte)
Sa, 25.
September um 16 Uhr
So, 26.
September um 16 Uhr
So, 14.
November um 16 Uhr
Der Kinder- und Jugendzirkus Wibbelstetz ist eine
geschlossene Zirkusgruppe bestehend aus 25 zirkusbegeisterten Kindern
und Jugendlichen im Alter zwischen acht und 18 Jahren.
Trainiert
werden sie von zwei erfahrenen Zirkuspädagogen, Nina Schumacher und
Sven Nitsch, mit sozial- bzw sonder- pädagogischer Ausbildung,
spezialisiert auf Zirkus und Theater.
Seit 2006 ist Ariel Milanesio als fester Trainer dazu gekommen. Ariel
Milanesio ist Diplom-Sportwissenschaftler und arbeitet als
Schauspieler und Luftakrobat. Er war Delegationsleiter des
argentinischen Nationalteams der rhythmischen Sportgymnastik.
Die Kinder und Jugendlichen
trainieren
wöchentlich ca. vier Stunden im Zirkus- und Artistikzentrum Köln (ZAK). Zusätzliches
Intensivtraining findet in den Ferien und auf gemeisamen Ferienfreizeiten statt.
Jedes
Jahr im Frühjahr ensteht durch gemeinsame Arbeit ein neues Programm. Die
breitgefächerten Möglichkeiten aus dem Genre Zirkus werden dabei voll
ausgeschöpft und durch Inhalte der Bereiche Tanz und Theater ergänzt.
Seit seiner Gründung 1982,
hat der Zirkus Wibbelstetz zahlreiche Auftritte im In- und Ausland unter anderem in Frankreich, Amerika, Italien, Russland,
Österreich und Holland bestritten.
Der
Zirkus Wibbelstetz freut sich über die Unterstützung durch den
"Förderverein des Zirkus Wibbelstetz und des Zirkus- und
Artistikzentrum
Köln (ZAK) e.V.".
KÖLNER MUSIK NACHT
Im Rahmen der KÖLNER MUSIK NACHT 2009 sind Ensemble-Mitglieder des Zirkus Wibbelstetz gemeinsam mit dem e-mex ensemble in der Kölner Philharmonie aufgetreten.
Aufgeführt wurde Mauricio Kagels Bühnenstück "Variété" Concert Spectacle für Artisten und Musiker.
e-mex ensemble
oachim Striepenz: Klarinette/ Bassklarinette/ Altsaxophon
Sebastian Schärr: Trompete
Burkart Zeller: Violoncello
Christian Tacyzk: Akkordeon
Martin von der Heydt: Klavier/ elektronische Orgel
Norbert Krämer: Schlagzeug
Artisten des Zirkus Wibbelstetz
Luba Gast: Leiterakroatik
Lind Schreiter: Leiterakrobatik
Dominikus Moos: Rola
Lena Sommer: Hula Hoop
Mirko Lingk: Diabolo
Steffen Scharwitzky: Diabolo
Carlotta Milimonka: Akrobatik
Laura Runge: Akrobatik
Maya Perusin: Swinging
Hannah Runge: Einrad und Akrobatik
Rebekka Gather: Kiste und Akrobatik
Musikalische Leitung: Christoph Maria Wagner
Ausstattung: Violetta S. Cyrankowska
Einstudierung und Leitung Zirkus Wibbelstetz: Nina Schumacher, Ariel Milanesio und Sven Nitsch
Mauricio
Kagels Bühnenstück Variété - Concert-Spectacle für Artisten und Musiker
entstand 1976/7 und gehört zu dem Zyklus Quatre Degrés, in dem Kagel
Situationen, Arbeits-
abläufe und Umgangsweisen, wie sie dem Theaterbetrieb und dem Zirkus eigen sind, nachstellt, verfremdet und parodiert.In
Umkehrung
des üblichen Verfahrens werden hier zu einer bereits vorhandenen Musik
entsprechende Variété-Nummern gesucht und der Musik behutsam angepasst.
Kagel sieht eine Anzahl von mindestens 6, maximal 11 Artisten vor. Die
Bandbreite an Möglichkeiten ist sehr groß; aus Kagels eigenen
Anregungen seien beispielsweise erwähnt: Jongleure, Zauberkünstler,
Akrobaten, Säbelschlucker,
Kartenspieler, Karikaturisten,
Pantomimen, Feuerfresser, Körperkünstler, Tierdressuren,
Kunstradfahrer, Clowns, Hypnotiseure, um nur einige zu nennen.
Anders
als bei den gelgentlich zu hörenden konzertanten Aufführungen oder
Produktionen mit berufsmäßigen Schauspielern oder Varieté-Künstlern
tritt das e-mex ensemble erstmalig mit Kindern und Jugendlichen auf.
Die jungen Artisten des Zirkus Wibbelstetz haben sich in monatelanger
Vorbereitung mit dieser Konzeption und mit Kagels Musik
auseinandergesetzt und ein faszinierendes buntes Programm an
Varieté-Darbietung dazu erarbeitet.Ein
Konzert im Rahmen der Reihe Schlüsselwerke der Neuen Musik von ON -
Neue Musik Köln wird gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, LAG
Musik, Deutscher Musikrat sowie durch die Stadt Köln und die
RheinEnergie Stiftung Kultur
